Angebote in Deutscher Gebärdensprache

Deichtorhallen_Günther Förg_Martina Bergmann


Der Museumsdienst bietet für die Dauerausstellungen und Sonderausstellungen verschiedene Führungen in Deutscher Gebärdensprache an.

Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel.: 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

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Dauerausstellungen

Zu Führungswünschen in den Dauerausstellungen verschiedenen Museen kontaktieren Sie bitte Frau Bergmann, um einen Termin zu vereinbaren.
Videos in DGS mit allgemeinen Informationen zu den Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte Bullenhuser Damm finden Sie hier.

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA
Rundgang über den jüdischen Friedhof

Jüdischer Friedhof Altona. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Auf dem Friedhof fanden sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte - der knapp 1,9 Hektar große Jüdische Friedhof Altona ist der älteste jüdische Friedhof im heutigen Hamburg und der älteste portugiesisch-jüdische Friedhof in Nordeuropa. Wegen seines Alters und seiner einzigartigen Grabkunst wurde er 1960 unter Denkmalschutz gestellt.
www.jüdischer-friedhof-altona.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Weltreligionen

Im Museum für Kunst & Gewerbe gibt es eine erweiterte und anschauliche Dauereinrichtung zu unterschiedlichen Weltreligionen:
Buddhismus, Christentum, Islam und Judentum.
www.mkg-hamburg.de

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Schätze der Anden

Schätze der Anden. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Schatzsuche im Museum! In den Schatzkammern und der Inka-Galerie befinden sich archäologische Kostbarkeiten aus 4.000 Jahren Kulturgeschichte der vorspanischen Andenvölker. Neben fein modellierten Grabgefäßen, eindrucksvollen Gold- und Silberobjekten sind viele Beispiele altperuanischer Webkunst zu entdecken.
www.voelkerkundemuseum.com


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Sonderausstellungen

Auch Führungen an anderen Terminen sind in den Sonderausstellung möglich - auch zu diesen finden Sie Informationen in Form von DGS-Videos. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de


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Öffentliche Führungen und Angebot für Kinder in Deutscher Gebärdensprache


Öffentliche Führungen


Donnerstag, 14. Juni 2018, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Triennale der Photographie
Breaking Point Control | No Control

Triennale der Photographie. Control | No Control. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Alle 3 Jahre zeigt die Hamburger Kunsthalle eine Photographie Ausstellung. Diesmal ist das Thema: Breaking Point – Searching for Change (Bruchpunkt/Bruchstelle – Suche nach Veränderung). Das Fotofestival versammelt Arbeiten, die gegebene Zustände sichtbar machen und damit Veränderungen ermöglichen können. Die Ausstellung [CONTROL] NO CONTROL präsentiert rund 80 Werke aktueller künstlerischer Arbeiten aus der Sammlung der Hamburger Kunsthalle, aus Privatbesitz und anderen Museen. Im Nebeneinander und in der Konfrontation spiegeln und erfragen die ausgewählten Arbeiten die vielfältigen Wirkungsweisen von Macht durch Kontrolle. Sie zeigen künstlerische Strategien, die der Überwachung Widerstand leisten oder den Kontrollverlust als ein positives Moment einsetzen.
8. Juni - 26. August 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

Sonntag, 17. Juni 2018, 13 Uhr
Sonntag, 26. August 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

Uri Korea. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor - geteiltes Land, Wirtschaftswunder, Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe… Nur ist in Korea alles noch etwas intensiver. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 300 Jahre alte Objekte aus der eigenen Sammlung zu sehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.
15. Dezember 2018 – Dezember 2019
www.voelkerkundemuseum.com

Donnerstag, 28. Juni 2018, 18.30 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Raubkunst?
Die Bronzen aus Benin

Raubkunst? Die Bronzen aus Benin. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Dieses Museum hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen aus Benin erforscht und auch die Rolle des Gründungsdirektors Justus Brinckmann im Handel mit diesen Objekten untersucht. Die Recherche-Ergebnisse wird das MKG in einer Publikation veröffentlichen. Die Bronzen sind mehr als Kunstwerke, sie haben für die Kultur ihres Heimatlandes, dem Königreich Benin in Nigeria, eine große Wichtigkeit. Deshalb ist es notwendig dass die Objekte, auch in den kulturellen Zusammenhang gestellt werden. Diese Möglichkeit hat das Museum bei seinen Sammlungen nicht. Darum werden sie nach Ende der Ausstellung an das Museum für Völkerkunde Hamburg übergeben. Dieses Museum bietet mit seiner Afrikasammlung und seinem Fachwissen den angemessenen Zusammenhang, der einen respektvollen Umgang mit den Objekten ermöglicht. Dass es sich bei den Bronzen um Raubkunst handelt, ist heute bewiesen. Zum Jahresbeginn 1897 war eine britische Gruppe nach Benin-City aufgebrochen, um die Einhaltung eines Handelsabkommens einzufordern. Eine Warnung, dass zeitgleich in Benin ein wichtiges kulturelles Fest stattfand, wurde nicht beachtet. Die Briten wurden in Kämpfe verwickelt, die nur wenige überlebten. Daraufhin setzte die britische Regierung eine „Strafexpedition“ ein. Diese Truppen nahmen Benin-City im Februar 1897 ein. Im Königspalast nahmen sie Bronzereliefs, Schreine mit Bronze-objekten und Elfenbein in Besitz, die nach London verbracht oder vor Ort verkauft wurden.
Ab 16. Februar 2018 bis auf Weiteres
www.mkg-hamburg.de

Sonntag, 10. Juni 2018, 13 Uhr
Montag, 18. Juni 2018, 11 Uhr
Freitag, 24. August 2018, 15 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919

Revolution! Revolution? Hamburg 1918/19. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die Revolution von 1918/19 war eines der wichtigsten Geschehen in der Geschichte Hamburgs. Mit ihr begann die moderne demokratische Ordnung des Stadtstaates und sie hat im frühen 20. Jahrhundert in Hamburg viel verändert.
Das Museum für Hamburgische Geschichte möchte mit seiner Ausstellung zeigen, wie wichtig dieses Ereignis bis in die heutige Zeit für die Freie und Hansestadt war. Darüber hinaus will die Ausstellung -aufgrund der Bedeutung Hamburgs auch über die Stadtgrenzen hinaus- den politischen Zusammenhang innerhalb und außerhalb Deutschlands in den Blick nehmen und zu Vergleichen anregen. Grundsätzlich hilft die Ausstellung, die Entwicklung der Demokratie zu verstehen. Sie zeigt auf, wie früher und heute Konflikte auf demokratischen Wege gelöst wurden und werden.
25. April 2018 - 25. Februar 2018
www.hamburgmuseum.de

Sonntag, 1. Juli 2018, 13 Uhr
Dienstag, 3. Juli 2018, 11 Uhr
Sonntag, 19. August 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Designgeschichten zwischen Afrika und Europa

Designgeschichten zwischen Afrika und Europa. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die Ausstellung Designgeschichten zwischen Afrika und Europa. Flow of Forms/Forms of Flow (Fluss der Formen/Form des Flusses) gibt Einblicke in die lebendige Kreativszenen auf dem afrikanischen Kontinent mit einer beeindruckenden Auswahl an Beispielen gegenwärtigen Designs. Prozesse der Formfindungen werden als Ergebnisse eines wechselseitigen Austausches zwischen Afrika und Europa, aber auch zwischen alltäglichen und älteren gestalterischen Grundlagen betrachtet. Designgeschichten global zu verorten, bedeutet einerseits von Gestaltung als etwas Alltäglichem auszugehen. Andererseits bietet sich die Möglichkeit, aus europäischer Perspektive afrikanisches Design zu betrachten. Dieser Blick ist bis heute oft geprägt von den einfachen Gegensätzen wie traditionell/modern, handwerklich/industriell, formell/informell. Dabei erkundet die Ausstellung ebenso, wie heutige Lebensumstände kreative Lösungen hervorbringen. Diese versuchen einerseits das Leben unter manchmal schwierigen Bedingungen zu erleichtern und andererseits eigene Traditionen neu an die Gegenwart anzupassen. Flow of Forms zeigt ein vielschichtiges Afrikabild, das in dieser Form im Museum für Völkerkunde Hamburg zum ersten Mal präsentiert wird.
6. April – 19. August 2018
www.voelkerkundemuseum.com

Donnerstag, 30. August 2018, 18.30 Uhr
Sonntag, 2. September 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
ART DÉCO in Paris. Grafikdesign für eine Elite

ART DÉCO in Paris. Grafikdesign für eine Elite. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Art Déco gilt als ein Stil der dekorativen Künste. Dieser war typisch für die Zeit zwischen Jugendstil und dem Internationalen Stil der fünfziger Jahre. In derselben Zeit gab es auch die radikaleren Spielarten der künstlerischen Avantgarde, wie sie sich in de Stijl, russischer Avantgarde und Bauhaus äußern. Die Anfänge liegen im Paris der Jahre um 1910. Nach 1930 läuft das Art Déco in verschiedenen Richtungen aus: Es verliert sich im prachtvollen Neoklassizismus der dreißiger Jahre, etwa in den Bauten des Faschismus in Italien. Oder es überlebt in den USA bis in die fünfziger Jahre in Bakelit-Radios und Plastikhandtaschen. Der Name entsteht 1925 mit der Weltausstellung der Angewandten Künste in Paris: Exposition internationale des arts décoratifs et industriels modernes. Bei Art Déco denkt man an groß geschwungene Formen, an speziell ausgewählte Möbel, kostbare Stoffe und raffinierte Kleider – und nur selten an Grafik. Dabei kam es auch auf dem Gebiet des gedruckten Bildes durchaus zu bemerkenswerten Leistungen.
4. Mai - 30. September 2018
www.mkg-hamburg.de

Donnerstag, 16. August 2018, 18.30 Uhr
Dienstag, 11. September 2018, 11 Uhr
Donnerstag, 13. September 2018, 18.30 Uhr
Sonntag, 16. September 2018, 13 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE
Entfesselte Natur. Das Bild der Katastrophe seit 1600

Ob Vulkanausbrüche, Feuerbrünste, Erdbeben oder Schiffbrüche: Katastrophen sind fest in unserem Bewusstsein verankert, haben etwas Unberechenbares an sich und wiederholen sich in steter Regelmäßigkeit. Die epochenübergreifend angelegte Schau nimmt die Entwicklung des Katastrophenbildes in den Blick und fragt gleichzeitig nach den Gründen für die Anwesenheit dieses Themas in der Kunst. Die Bilder lassen uns nicht kalt. Sie faszinieren uns, appellieren an unser Gefühl und regen zum Nachdenken an - über uns und über die Welt in der wir leben.
29. Juni - 14. Oktober 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 20. September 2018, 18.30 Uhr
Sonntag, 4. November 2018, 13 Uhr

BUCERIUS KUNST FORUM
Anton Corbijn. The Living and the Dead

Anton Corbijn. The Living and the Dead. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die Ausstellung Anton Corbijn. The Living and the Dead (die Lebenden und die Toten) ist dem niederländischen Fotografen Anton Corbijn gewidmet und untersucht die selten gestellte Frage, wann Fotografie Kunst wird. Wie viele Fotografen hat Corbijn lange an der Schnittstelle zwischen freier und angewandter Fotografie gearbeitet: Berühmt wurde er mit seinen ikonischen Porträts von berühmten Persönlichkeiten. Dabei handelte es sich meist um Auftragsarbeiten, bei denen er sich immer wieder den Raum für schöpferische Freiheit erkämpfen musste, um parallel seine eigenen Motive und Visionen umsetzen zu können. The Living and the Dead stellt seine bislang autobiografischste Serie a. somebody (2002) in den Mittelpunkt. Für diese hat sich Corbijn in die Rolle verstorbener Rockstars hineinversetzt und sich in der ländlichen Umgebung seines Geburtsorts Strijen fotografiert. Darüber hinaus zeigt das Bucerius Kunst Forum erstmals eine frühe Serie des Künstlers, Cemeteries (1982-83) für die Anton Corbijn in seiner charakteristischen Bildsprache ausnahmsweise keine Menschen sondern Grabmonumente und lebensgroße Skulpturen fotografierte. Diese sehr persönlichen Inszenierungen spiegeln die geistige Befreiung des Künstlers von seiner dörflich geprägten Kindheit und der religiösen Strenge seines Elternhauses auf das Leben nach dem Tod wider.
7.Juni 2018 - 6. Januar 2019
www.buceriuskunstforum.de

Sonntag, 21. Oktober 2018, 13 Uhr
JENISCH HAUS
Klassisch dänisch. Norddeutsche Baukultur seit 1790

Klassisch dänisch. Norddeutsche Baukultur seit 1790. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Das bauliche Kulturerbe des dänischen Klassizismus in Altona, Holstein und Schleswig steht im Mittelpunkt der Ausstellung im Jenisch Haus. Der dänische Gesamtstaat (Dänemark mit Norwegen und den Herzogtümern Schleswig und Holstein) war ein frühes Zentrum des Klassizismus. Und die Architektur ist ein bemerkenswertes Zeugnis der engen dänischen und deutschen Verbindungen in der Zeit um 1800.
27. Mai 2018 - 24. Februar 2019
www.jenisch-haus.de

Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)


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Angebot für Kinder

Museumsgeburtstage für Kinder

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Halt – hat sich da gerade etwas bewegt? Ist der Papa plötzlich kleiner als das Geburtstagskind? Und wie ist da ein Bild im anderen versteckt? Mit fesselnden Experimenten, verblüffenden Entdeckungen und jeder Menge Spaß und Kreativität kommen die Geburtstagsgäste in der optischen Wunderkammer des Museums den Geheimnissen des Sehens und der optischen Täuschungen auf die Spur. Im Mitmachausstellungsbereich des Kinderolymps erprobt ihr, wie sehr unsere Augen unsere Orientierung und Wahrnehmung beeinflussen. Ihr erfahrt nicht nur, wie das Auge hinters Licht geführt wird, sondern lernt auch Tricks und Kniffe, mit denen ihr Eltern und Freunde verblüffen werdet.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 7 bis 11 Jahre

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 180 Minuten
Ablauf wie beim Geburtstag „Ich sehe was, was du nicht siehst – Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer.“ Bei diesem Super-Geburtstag lasst ihr außerdem in einer selbstgebauten Camera Obscura die Welt Kopf stehen.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 8 bis 11 Jahre

ZOOLOGISCHES MUSEUM
Geburtstag mit den Tieren aus Feld, Wald und Wiese
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Auf den Spuren von Dachs, Reh und vielen anderen einheimischen Tieren erforscht ihr deren Lebensraum. Wo leben sie? Sind Eichhörnchen vergesslich? Kann man am Gebiss der Tiere herausfinden, was sie fressen? Wann sind sie wach, tags oder nachts und was machen sie eigentlich im Winter? Ihr erfahrt viel über die Tiere in unserer Nachbarschaft, die wir so selten sehen, aber die doch die ganze Zeit da sind. Einige können gestreichelt werden, man kann spüren wie weich ihr Fell ist und sie mal ganz genau aus der Nähe betrachten.

Hinweise: Kinder sollten bequeme und pflegeleichte Kleindung tragen.
Mitgebrachte Getränke und ein kleiner Imbiss (Geschirr bitte mitbringen) können an einem reservierten Tisch verzehrt werden. Der Tisch kann noch eine halbe Stunde vor und nach der Veranstaltung genutzt werden.

Da im Haus Studenten unterrichtet werden und Forscher arbeiten, bitte nur draußen toben.

Zielgruppeninformation: 5 bis 12 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Für kleine Ritter und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 6
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur kleinen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 4 bis 5 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Burgspiel - Von Rittern und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur großen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen, Ritterhelme und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 6 bis 9 Jahre

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Archiv

Hier finden Sie die DGS-Videos zu vergangenen Ausstellungen.