Aktuell in Hamburg

Hier finden Sie unsere Auswahl der aktuellen Sonderausstellungen.

Finden Sie in unserem Online-Katalog unter Angabe des Museums und der Ausstellung weitere Informationen zu den Führungsangeboten.


Altonaer Museum/ Laß leuchten! Peter Rühmkorf zum Neunzigsten

21. August 2019 − 20. Juli 2020
Museumstraße 23, 22765 Hamburg

Die Arno Schmidt Stiftung, Erbin der Urheberrechte des Autors, präsentiert in einer medial außergewöhnlich gestalteten Literaturausstellung im Altonaer Museum einen Einblick in das Werk und in den Nachlass des Dichters. Anhand von visuellen Inszenierungen, Manuskripten, Fotos und Alltagsobjekten wird das facettenreiche Leben und Schaffen des engagierten Künstlers gezeigt.

Peter Rühmkorf in seiner Övelgönner Küche. © DLA Marbach.


Altonaer Museum/ Fisch, Gemüse, Wertpapiere. Fide Struck fotografiert Hamburg 1930-33

22. Januar 2020 − 23. November 2020
Museumstraße 23, 22765 Hamburg

In Zusammenarbeit mit der F.C. Gundlach Stiftung zeigt das Altonaer Museum ausgewählte Bilder des autodidaktischen Arbeiterfotografen Friedrich “Fide” Struck (1899-1976), die einerseits exemplarisch für seine Empathie für die Welt der Arbeiter und Bauern, andererseits für seine Hinwendung zur Nüchternheit der “Neuen Sachlichkeit” sind.

Hamburger Börse, Verhandlungen auf dem Börsenparkett, 1930 bis 1933, © bpk-Bildagentur - Fide Struck

DGS-Symbol_klein Fisch, Gemüse, Wertpapiere. Fide Struck fotografiert Hamburg 1930-33


Archäologisches Museum Hamburg/ hot stuff - Archäologie des Alltags

31. Oktober 2019 − 16. August 2020
Museumsplatz 2, 21073 Hamburg

Wer erinnert sich nicht an die Zeit, in der der Walkman, der Ghettoblaster oder der iPod stilprägend für eine ganze Generation waren? Insbesondere technische Geräte waren Ausdruck des Lifestyles und der Abgrenzung zur älteren Generation. Hot stuff lädt dazu ein, vertrauten Objekten aus der eigenen Vergangenheit wieder zu begegnen und persönliche Erinnerungen auszutauschen.

Foto © Archäologisches Museum Hamburg


Auswanderermuseum BallinStadt/ Fluchtursache: Liebe

10. Juni 2020 − 31. Oktober 2020
Veddeler Bogen 2, 20539 Hamburg

Zusammen mit der Initiative Rainbow Refugees (Stories) gibt das Auswanderermuseum BallinStadt einen emotionalen Einblick in die Fluchtgründe von Menschen aus der LGBT Community. Dabei stehen erschütternde aber auch berührende Geschichten von Geflüchteten im Mittelpunkt. Deutschlands bekannteste Drag Queen Olivia Jones ist Schirmherrin der Ausstellung und unterstützt das Projekt zusammen mit ihrer “Olivia Jones Familien-Botschafterin” Veuve Noire.

Foto © Auswanderermuseum BallinStadt Hamburg


Bucerius Kunst Forum/ Davis Hockney. Die Tate zu Gast

1. Februar 2020 − 13. September 2020
Alter Wall 12, 20457 Hamburg

Mit David Hockney präsentiert das Bucerius Kunst Forum einen der bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Die Schau zeigt Werke aus über sechzig Jahren seines künstlerischen Schaffens. Sie gibt einen einmaligen Einblick in Hockneys Vielseitigkeit als Maler, Grafiker und Zeichner.

David Hockney: Man in Shower in Beverly Hills, 1964, © David Hockney, Foto: Tate

DGS-Symbol_klein David Hockney. Die Tate zu Gast


Deichtorhallen Hamburg/ Recommended. Olympus Fellowship

7. Mai 2020 − 30. August 2020
Haus der Photographie, Deichtorstraße 1 - 2, 20095 Hamburg

Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg zeigt erstmals die Werke der aktuellen recommended – Olympus Fellowship-Stipendiat*innen. Die in diesem Jahr ausgestellten KünstlerInnen verarbeiten die eigene Wahrnehmung und Reflexion über Themen wie Liebe, Familie, Zuhause, Migration, Toleranz und Umwelt in ihren Werken.

Karla Hiraldo Voleau, Yusuke Has Nothing to Tell to Anyone VI, from the series I Have Nothing to Tell You, 2019, © Karla Hiraldo Voleau


Deichtorhallen Hamburg/ Gute Aussichten. Junge deutsche Fotografie 2019/20

7. Mai 2020 − 30. August 2020
Haus der Photographie, Deichtorstraße 1 - 2, 20095 Hamburg

In der Ausstellung werden die neuen PreisträgerInnen des renommierten Nachwuchspreises für Fotografie AbsolventInnen präsentiert. »Krieg und Frieden in Zeiten globaler Desinformation« ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung 2019/2020 zieht und die Werke der Preisträger*innen miteinander verknüpft.

Johannes Kuczera – Distributor – Fotografie als Symbol im Bilderhandel, 2018, © www.guteaussichten.org


Deichtorhallen Hamburg/ Jetzt! Junge Malerei in Deutschland

14. Februar 2020 − 9. August 2020
Halle für aktuelle Kunst, Deichtorstraße 1 - 2, 20095 Hamburg

Zum ersten Mal seit der deutschen Wiedervereinigung soll mit der Ausstellung der Versuch unternommen werden, einen möglichst umfassenden Überblick über die gegenwärtige Malerei in Deutschland zu geben.

Andreas Breunig, Hi_LoRes No. 58, 2019 © Andreas Breunig, Foto: Johannes Bendzulla

DGS-Symbol_klein Jetzt! Junge Malerei in Deutschland


Deichtorhallen Hamburg/ Quadro. Kerstin Brätsch - Kati Heck - Stefanie Heinze - Laura Link

14. Februar 2020 − 9. August 2020
Halle für aktuelle Kunst, Deichtorstraße 1 - 2, 20095 Hamburg

Die Ausstellung ist als Antwort auf die vorhergehende Ausstellung “Die jungen Jahre der alten Meister” zu lesen. Zugleich folgt sie dem Credo des kuratorischen Konzepts der JETZT!-Ausstellung, wonach die Auswahl der KünstlerInnen nie als etwas Abgeschlossenes betrachtet wurde.

Kati Heck, Von der Jugend, 2017 © Kati Heck

DGS-Symbol_klein Quadro. Kerstin Brätsch - Kati Heck - Stefanie Heinze - Laura Link


Freilichtmuseum Rieck Haus/ Wasser. Marsch. Gräben in Hamburgs Landgebiet

7. Mai 2020 − 21. Oktober 2020
Curslacker Deich 284, 21039 Hamburg

Die Ausstellung erzählt die Geschichte von händisch betriebenen Wasserschaufeln, Windmühlen und Schöpfwerken und dem Entstehen einer Kulturlandschaft. Der Vierländer Hermann Timmann fotografiert seit Jahren Tiere und Pflanzen in den Vier- und Marschlanden und hat die Ausstellung mit kuratiert.

Graben in Kirchwerder © Hermann Timmann


Hamburger Kunsthalle/ Trauern. Von Verlust und Veränderung

07. Februar 2020 − 2. August 2020
Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg

Rund 30 internationale Künstler*innen der Gegenwart beschäftigen sich in der groß angelegten Ausstellung TRAUERN der Hamburger Kunsthalle mit dem Thema Verlust.

Anne Collier, Woman Crying (Comic) #8, 2019, Courtesy of the artist; Anton Kern Gallery, New York; Galerie Neu, Berlin; Gladstone Gallery, Brussels; and The Modern Institute / Toby Webster Ltd., Glasgow © Anne Collier

DGS-Symbol_klein Trauern. Von Verlust und Veränderung


Hamburger Kunsthalle/ UNFINISHED STORIES. Geschichten aus der Sammlung

30. August 2019 − 29. August 2021
Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg

UNFINISHED STORIES zeigt große Teile der Sammlung internationaler Gegenwartskunst der Hamburger Kunsthalle. Die Ausstellung widmet sich in mehreren Erzählsträngen zentralen Themen der Kunst und zeigt u.a. Werke von Gerhard Richter, Sigmar Polke, Andy Warhol, Maria Lassnig, Annette Messager und Anna Oppermann.

Gerhard Richter (*1932), Familie Schmidt, 1964, Öl auf Leinwand, 125 x 130 cm, Sammlung Elisabeth und Gerhard Sohst in der Hamburger Kunsthalle, © Gerhard Richter 2019 (28062019), © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford

DGS-Symbol_klein UNFINISHED STORIES. Geschichten aus der Sammlung


Internationales Maritimes Museum Hamburg/ Johannes Holst – Maler der See

7. Mai 2020 − 16. August 2020
Kaispeicher B, Koreastraße 1, 20457 Hamburg

Die Ausstellung ist dem Werk von Johannes Holst, einem der bedeutendsten deutschen Malern des maritimen Genres, gewidmet. Ihn faszinieren die Windjammer vergangener Zeiten ebenso wie große Passagierdampfer oder die Kutter und Ewer der Elbinseln und immer wieder das Meer selbst. Die maritimen Gemälde von Johannes Holst zeichnen sich aus durch eine große seemännische Detailtreue.

Johannes Holst, Torpedoboot A 19, 1916 © Erbengemeinschaft Johannes Holst

DGS-Symbol_klein Johannes Holst – Maler der See


Jenisch Haus/ Der Traum vom Süden. Die Sammlung des Senators Martin Johan Jenisch

30. März 2020 − 31. Januar 2021
Baron-Voght-Straße 50, 22609 Hamburg

Die Ausstellung präsentiert eine exquisite Auswahl von Gemälden aus der Sammlung Jenisch, u.a. von namhaften Künstlern wie Johan Jacob Gensler, Anton Melbye, Franz Xaver Winterhalter, Franz Ludwig Catel sowie der Brüder Franz und Johannes Riepenhausen.

Franz und Johannes Riepenhausen, Der Traum Raffaels, o.J., Sammlung Jenisch, Altonaer Museum, Foto SHMH

DGS-Symbol_klein Der Traum vom Süden. Die Sammlung des Senators Martin Johan Jenisch


MARKK - Museum am Rothenbaum/ Im Schatten von Venus. Lisa Reihana & Kunst aus dem Pazifik

19. Februar 2020 - 4. Oktober 2020
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Lisa Reihana ist eine der bedeutendsten zeitgenössischen Künstlerinnen aus dem pazifischen Raum. Erstmalig in Deutschland wird ihr digitales Panorama gezeigt, dabei tritt es in den Dialog mit herausragenden historischen Kunstwerken aus der Sammlung des MARKK.

Lisa Reihana, Detail in Pursuit of Venus [infected], 2015-17, Image courtesy of the artist

DGS-Symbol_klein Im Schatten von Venus. Lisa Reihana & Kunst aus dem Pazifik


MARKK - Museum am Rothenbaum/ Ausgezeichnet: Künstlerinnen des Inventars

Ab 15. Mai 2019
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Die Ausstellung wirft einen Blick hinter die Kulissen des Museums bis 1950 und auf seine weiblichen Angestellten, die zu jener Zeit im Hintergrund der männlich dominierten Einrichtung wirkten.

Zeichnen in den Magazinen, bisher unbekannte Zeichnerinnen, Hamburg undatiert, Foto: MARKK

DGS-Symbol_klein Ausgezeichnet: Künstlerinnen des Inventars.


MARKK - Museum am Rothenbaum/ Erste Dinge. Rückblick für Ausblick

Ab 12. September 2018
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Erstmalig werden Objekte aus der Frühgeschichte des Museums präsentiert und damit ein bedeutendes, aber noch weithin unbekanntes Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte beleuchtet.

Modell: Schiff mit Figuren, China Mitte 19.Jh., Eingang 1858, Foto: M. Hollaender et al. MARKK

DGS-Symbol_klein Erste Dinge. Rückblick für Ausblick.


MARKK - Museum am Rothenbaum/ Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

15. Dezember 2017 - 1. Dezember 2020
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Aus der langjährigen Kooperation des Museums für Völkerkunde Hamburg und des National Folk Museum of Korea ist ein gemeinsam konzipiertes Ausstellungsprojekt hervorgegangen.

Tanzmaske des ausschweifenden Mönchs, Spätes 19. Jh. © NRICH/Museum für Völkerkunde Hamburg

DGS-Symbol_klein Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung.


Museum der Arbeit/ DIE NACHT. ALLES AUSSER SCHLAF

30. Oktober 2019 − 12. Juli 2020
Wiesendamm 3, 22305 Hamburg

Fotos, Gemälde, Postkarten, Globen, Bühnenbildmodelle, Horrorfiguren, ein Vampirjäger-Koffer und Accessoires aus der Gothic-Kultur, Laternen sowie typische Utensilien zu den Themen Sexarbeit und Obdachlosigkeit zeigen die Rolle der Nacht und der Nachtarbeit für unser Selbstverständnis und unsere kulturgeschichtlichen Entwicklungen.

Werbeschild Merkur-Glühlampen, um 1930, Museumsstiftung Post- und Telekommunikation

DGS-Symbol_klein DIE NACHT. ALLES AUSSER SCHLAF


Museum für Hamburgische Geschichte/ Two Ports - One World

3. Juni 2020 − 17. August 2020
Holstenwall 24, 20355 Hamburg

Unter dem Motto „Wasser verbindet die Menschen der Welt“ haben Schülerinnen und Schüler aus Hamburg und Dar es Salaam im Rahmen eines Fotoprojekts ihre Stadt und ihre nähere Umgebung erkundet.
Eine Ausstellung des Projekts Deutsches Hafenmuseum im Museum für Hamburgische Geschichte.

Motiv aus der Präsentation “Two Ports - One World”


Museum für Hamburgische Geschichte/ Reflect. Historische Textilien im Prozess

15. Mai 2020 − 17. August 2020
Holstenwall 24, 20355 Hamburg

Das Museum für Hamburgische Geschichte zeigt die Arbeiten von 13 Studierenden der HAW Hamburg, die im Rahmen eines Kursprojekts der Textil-Labore des Departments Designs entstanden sind und sich mit der Neuinterpretation von historischen Textilien auseinandersetzen. Die im Wintersemester 2018/19 entstandenen Arbeiten werden in der Dauerausstellung des Museums im Zusammengang mit ihren „Vorbildern“ präsentiert.

© Kleidungsstück aus der Ausstellung “Reflect. Historische Textilien im Prozess”


Museum für Bergedorf und die Vierlande/ TseTse trifft Bergedorf trifft TseTse

1. Juli 2020 - 10. Oktober 2020
Bergedorfer Schlossstraße 4, 21029 Hamburg

Sechs Künstlerinnen und Künstler der TSETSE-Künstlergruppe haben sich zusammengefunden, um gemeinsam mit Kunst etwas zu bewegen. Sie möchten mit dem Betrachter in den Dialog treten und zielen mit ihren Aktivitäten auf einen regen Austausch zwischen Publikum und Künstlern sowie auf den Dialog untereinander.

Einblick in die Ausstellung © Bergedorfer Museumslandschaft


Museum für Bergedorf und die Vierlande/ Protest in Bergerdorf - Was dagegen?!

7. November 2019 - 30. September 2020
Bergedorfer Schlossstraße 4, 21029 Hamburg

Die Ausstellung blickt auf ausgewählte Protestereignisse und Protestbewegungen der letzten hundert Jahre in Bergedorf: von den Umsturz der Monarchie 1918 bis zu Umweltinitiativen, Anti-AKW-Protesten und Themen der Stadtentwicklung.

Einblick in die Ausstellung © Bergedorfer Museumslandschaft


Museum für Kunst und Gewerbe/ Peter Lindbergh. Untold stories

20. Juni 2020 - 1. November 2020
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Die Ausstellung Untold Stories ist die erste von Peter Lindbergh selbst kuratierte Werkschau. Der 1944 geborene und in Duisburg aufgewachsene Fotograf hat zwei Jahre an der Präsentation gearbeitet und diese unmittelbar vor seinem Tod Anfang September 2019 fertiggestellt. Lindberghs Zusammenstellung von 140 Arbeiten aus den frühen 1980er-Jahren bis in die Gegenwart ermöglicht einen eingehenden Blick auf sein umfangreiches OEuvre und lädt zum Entdecken vieler bislang unerzählter Geschichten ein.

Peter Lindbergh, Linda Evangelista, Michaela Bercu & Kirsten Owen, Port-á-Mousson © Peter Lindbergh

DGS-Symbol_klein Peter Lindbergh. Untold stories


Museum für Kunst und Gewerbe/ Syria 2087. Fossilien der Zukunft

29. Mai 2020 - 25. April 2021
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Als Ausgangspunkt für die Ausstellung nimmt polnisch-syrische Designerin Anna Banout den Weltraumflug des ersten syrischen Kosmonauten Mohamed Ahmed Faris im Jahr 1987. Sie entwirft eine Art „Memory Box“ der Zukunft mit Erinnerungsobjekten, in denen die kulturelle Identität Syriens weiterlebt und zugleich die neue Lebenswelt im All und auf dem Mars als jüngste Erfahrung der Gemeinschaft eingeschrieben ist.

Anna Banout, Objekt | object #7 © Kinga Budnik/Anna Banout


Museum für Kunst und Gewerbe/ Copy & Paste. Wiederholung im japanischen Bild

7. Mai 2020 - 30. August 2020
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Wiederholen und Kopieren gelten in der japanischen Kultur als Grundlagen für künstlerisches Schaffen. Es wird als Hommage an frühe Meister verstanden und als Einschreiben in Bildtraditionen offen praktiziert. In der Ausstellung geben rund 100 Skizzen, Farbholzschnitte, Hängerollen, Bücher und Stellschirme aus der Ostasien- Sammlung des Museums für Kunst und Gewerbe Einblick in die Grundlagen der japanischen visuellen Kultur in der späten Edo- (1603–1868) und der Meiji- Zeit (1868–1912).

Katsushika Hokusai, Unter der Welle vor Kanagawa, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain

DGS-Symbol_klein Copy & Paste. Wiederholung im japanischen Bild


Museum für Kunst und Gewerbe/ Das Plakat. 200 Jahre Kunst und Geschichte

28. Februar 2020 - 20. September 2020
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Mit fast 400 Exponaten von rund 200 Künstlerinnen und Designerinnen bietet die Ausstellung einen groß angelegten und repräsentativen Überblick über die Geschichte des Plakates von den Anfängen im frühen 19. Jahrhundert bis heute.

El Lissitzky, Mit dem roten Keil schlagt die Weißen, 1920 (Nachdruck 1966), Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain

DGS-Symbol_klein Das Plakat. 200 Jahre Kunst und Geschichte


Museum für Kunst und Gewerbe/ Das zweite Original Fotografie neu ordnen: Reproduktionen

6. Dezember 2019 - 19. Juli 2020
Steintorplatz, 20099 Hamburg

In der Ausstellung Das zweite Original. Fotografie neu ordnen: Reproduktionen widmet sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg wiederentdeckten Glasnegativen, auf denen der erste Museumsmitarbeiter Wilhelm Weimar (1857–1917) Sammlungsobjekte zwischen 1897 und 1915 fotografisch festhielt.

Wilhelm Weimar, Drei Blumenkörbe aus Japan, um 1901, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Public Domain


Museum für Kunst und Gewerbe/ Raubkunst. Die Bronzen aus Benin

16. Februar 2018 bis auf Weiteres
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Heute steht außer Frage, dass es sich bei den drei Benin-Bronzen um Raubkunst handelt. Das Museum für Kunst und Gewerbe hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen erforscht und die Rolle des Gründungsdirektors Justus Brinckmann in diesem Zusammenhang offengelegt.

Reliefplatte mit drei Würdenträgern, Königtum Benin, Nigeria, 16./ 17. Jh., Bronze (Gelbguss) © Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

DGS-Symbol_klein Raubkunst. Die Bronzen aus Benin


Sammlung Falckenberg/ INSTALLATIONEN AUS 25 JAHREN SAMMLUNG FALCKENBERG

30. November 2019 - 30. August 2020
Phoenix Fabrikhallen, Wilstorfer Straße 71, Tor 2, 21073 Hamburg

Installativ und skulptural: Die Ausstellung zeigt Werke internationaler Künstler*innen wie Monica Bonvicini, Olaf Breuning, Thomas Hirschhorn, Jon Kessler, Diana Thater, Cosima von Bonin, Mike Kelley, General Idea und Erwin Wurm.

Olaf Breuning, Apes, 2001 (Detail), Mixed media, Copyright: Olaf Breuning


Zoologisches Museum/ Watt erleben – Wattboden verstehen

12. Dezember 2019 - 2. August 2020
Centrum für Naturkunde, Bundesstraße 52, 20146 Hamburg

Die Sonderausstellung „Watt erleben – Wattboden verstehen“ verfolgt Spuren im Watt, fächert Landschaften, Farben und Formen auf und lädt ein, auf Wanderungen den klebrigen Schlick zwischen den Zehen zu spüren.

©UHH/CeNak, Möckel