Aktuell in Hamburg

Hier finden Sie unsere Auswahl der aktuellen Sonderausstellungen.

Finden Sie in unserem Online-Katalog unter Angabe des Museums und der Ausstellung weitere Informationen zu den Führungsangeboten.


Altonaer Museum/ KINDEROLYMP präsentiert: Wer bist Du? Was isst Du?

bis 8. Oktober 2018
Museumstrasse 23, 22765 Hamburg

Wie hat sich unsere Esskultur im Laufe der Zeit verändert? Welche Traditionen des Essens und Trinkens gibt es in Norddeutschland und in anderen Kulturen? Um diese Fragen geht es in der Ausstellung „Wer bist Du? Was isst Du?“.

Foto: SHMH Altonaer Museum


Altonaer Museum/ Triennale der Photographie Hamburg [HOME] Gruppenausstellung im öffentlichen Raum

8. Juni − 26. August 2018
Museumstrasse 23, 22765 Hamburg

Die Gruppenausstellung [Home] setzt sich auf kritische Weise mit dem Ort und dem Gefühl des „Zuhauseseins“ auseinander. Um den Themenkomplex einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen, werden große Teile der Ausstellung im öffentlichen Raum - in eigens dafür angefertigten Pavillons - gezeigt.

Jorge Taboada: aus der Serie alta densidad


Archäologisches Museum Hamburg/ Zwei Millionen Jahre Migration

13. April − 2. September 2018
Museumsplatz 2, 21073 Hamburg

Die Ausstellung präsentiert unsere unterschiedlichen Wurzeln aus Afrika und Westasien. Besucher können die Ausstellung auf unterschiedlichen Informationsebenen erleben. Mit Audio-Reiseführern für Kinder und Erwachsene reisen sie zu den wichtigsten Migrationsereignissen in unsere Vergangenheit.

Portrait Ausstellungsplakat, Foto: AMH


Bucerius Kunst Forum/ Anton Corbijn. The Living and the Dead

7. Juni 2018 − 6. Januar 2019
Rathausmarkt 2, 20095 Hamburg

Die Ausstellung ist dem niederländischen Fotografen Anton Corbijn gewidmet und untersucht die selten gestellte Frage, wann Fotografie Kunst wird. Berühmt wurde er mit seinen ikonischen Porträts von Bands und Musikern wie Joy Division, Depeche Mode, Tom Waits, U2 oder den Rolling Stones.

Anton Corbijn: Henry Rollins 1994

DGS-Symbol_klein Anton Corbijn. The Living and the Dead


Deichtorhallen Hamburg/ Triennale der Photographie Hamburg [SPACE] STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY

8. Juni − 21. Oktober 2018
Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg

Die Ausstellung beleuchtet eines der spannendsten Themen der Fotografie im 20. und 21. Jahrhundert: die Street Photography.

Maciej Dakowicz, Ohne Titel, aus der Serie Cardiff After Dark, 2005–2011, © Maciej Dakowicz


Deichtorhallen Hamburg/ Charline von Heyl. Snake Eyes

22. Juni − 23. September 2018
Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg

Von Heyls faszinierende Bilder entfalten sich in einem komplexen, unvorhersehbaren Zusammenspiel von Schichten, die den Betrachter, gleichzeitig irritierend und verführend, zum Entdecken auffordern.

Charline von Heyl DAYDRINKING, 2016 Courtesy of the artist and Petzel, New York. © Charline von Heyl


Deichtorhallen Hamburg/ Asger Jorn. Without Boundaries

22. Juni − 23. September 2018
Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg

Unermüdlich malend und schreibend, verbindet Jorn in seinen Werken skandinavische Kultur mit der internationalen Avantgarde, er baut in seiner Bildsprache Brücken zwischen freiem, experimentellem Gestalten und formaler Klarheit.

Asger Jorn Grædeøjne (Tearful Eyes), 1940 Canica Art Collection SMK Kopenhagen © VG Bild Kunst


Hamburger Kunsthalle / Triennale der Photographie Hamburg [CONTROL] NO CONTROL

8. Juni − 23. September 2018
Glockengießerwall, 20095 Hamburg

Bei den meisten Formen der Kontrolle spielt die Fotografie eine zentrale Rolle: Fotos sind Teil des Überwachungsapparates und damit ein Instrument der Ausübung von Macht und Herrschaft. Doch wer hat die Macht, Andere zu kontrollieren?

Mårten Lange; Circle of Men 2015, Mårten Lange and Galerie Robert, Berlin

DGS-Symbol_klein Triennale der Photographie Hamburg [CONTROL] NO CONTROL


Hamburger Kunsthalle/ Honey, I Rearranged The Collection #3 Bouncing in the Corner

16. Februar 2018 − 13. Januar 2019
Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg

Bouncing in the Corner zeigt die Werke von rund 25 internationalen Künstler_innen, die sich mit dem Raum auseinandersetzen: Wie nehmen wir Raum wahr? Welche Rolle spielen dabei unsere Handlungen, Erfahrungen, Erinnerungen und Vorstellungen?

Nevin Aladag, Hochparterre Altona, 2010 HD-Video © VG Bild-Kunst, Bonn 2018


Hamburger Kunsthalle/ Entfesselte Natur. Das Bild der Katastrophe seit 1600

29. Juni – 14. Oktober 2018
Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg

Nahezu 200 Werke spannen einen Bogen von 1600 bis in die aktuelle Gegenwart und erzählen eindrücklich, wie Künstler_innen früher und heute unsere Bilder und Vorstellungen von Naturkatastrophen maßgeblich geformt haben.

Caspar David Friedrich Das Eismeer 1823/24 © Hamburger Kunsthalle Foto: Elke Walford

DGS-Symbol_klein Entfesselte Natur. Das Bild der Katastrophe seit 1600


Internationales Maritimes Museum / Die PEKING – Im Dockschiff über den Atlantik

14. Juni – 31. August 2018
Kaispeicher B, Koreastraße 1, 20457 Hamburg

Das Internationale Maritime Museum zeigt in einer Sonderausstellung die Bilder des Hamburger Fotografen Jan Sieg, der an Bord des Dockschiffes Combi Dock III die letzte große Reise der Peking von New York nach Deutschland dokumentierte.

Copyright: vdl


Jenisch Haus/ Klassisch dänisch

27. Mai 2018 − Februar 2019
Baron-Voght-Str. 50, 22609 Hamburg

Die Ausstellung stellt vier Architekten in den Mittelpunkt, die alle ab den 1770er Jahren an der Kopenhagener Akademie ausgebildet, alle Schüler von Caspar Frederik Harsdorff, alle in Schleswig, Holstein und oder Hamburg bzw. Lübeck tätig waren.

Carl Friedrich Stange - Landhaus Willem Brandt in Othmarschen von Axel Bundsen - Aquarell um 1825 © SHMH MHG

DGS-Symbol_klein Klassisch dänisch. Norddeutsche Baukultur seit 1790


Museum für Hamburgische Geschichte/ Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919

25. April 2018 − 25. Februar 2019
Holstenwall 24, 20355 Hamburg

Die Revolution von 1918/19 markiert eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Hamburgs. Sie steht nicht nur am Anfang der modernen demokratischen Ordnung des Stadtstaates, sondern ist zugleich einer der frühen historischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts in Hamburg.

Lucien Bernhard, Plakat der Frauenverbände Deutschlands, 1919, Foto: Sammlung Museum für Hamburgische Geschichte

DGS-Symbol_klein Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919



Museum für Kunst und Gewerbe/ Raubkunst? Die Bronzen aus Benin

bis auf Weiteres
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Die Ausstellung versteht sich als Momentaufnahme in einem Prozess kontinuierlicher Aufarbeitung und zeichnet die vielfältigen Biografien von rund 100 recherchierten Exponaten nach.

Ausstellungsansicht 2 © Michaela Hille

DGS-Symbol_klein Raubkunst? Die Bronzen aus Benin.


Museum für Kunst und Gewerbe/ Mobile Welten

13. April − 14. Oktober 2018
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Die Ausstellung wird als ein Medium verstanden, das es erlaubt, Dinge, Texte und Bilder wie in einer dreidimensionalen Collage performativ miteinander zu verknüpfen. Zu sehen sind Gemälde, Möbel, Mode, Fotografie, Teppiche, Plakate, Grafiken etc. aus den verschiedensten Epochen und Kulturen.

J.H. Dimpfel, Hamburger Kaufmann, Mitte 18. Jh., Foto: Geneviève Frisson © Mobile Welten / MKG

DGS-Symbol_klein Mobile Welten.


Museum für Kunst und Gewerbe/ Art Déco

4. Mai − 21. Oktober 2018
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Bei Art Déco denkt man an opulent geschwungene Formen, an exquisite Möbel, kostbare Stoffe und raffinierte Kleider – doch nur selten an Grafik. Dabei kam es auch auf dem Gebiet des gedruckten Bildes zu bemerkenswerten Leistungen.

Paul Iribe, Illustration aus Les Robes des Paul Poiret, 1908, Foto Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

DGS-Symbol_klein Art-Deco. Grafikdesign aus Paris


Museum für Kunst und Gewerbe/ Karl Kluth in Hamburg

20. April 2018 − April 2019
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Kluths Bilder, die bis 1933 entstehen, sind symbolistisch gefärbt und weisen zunehmend in die Abstraktion. Der Zweite Weltkrieg bedeutet eine tiefe Zäsur für sein Kunstschaffen, die Kluth in der Nachkriegszeit bildnerisch verarbeitet.

Karl Kluth, Wegespuren II, 1933 © Vera Kluth


Museum für Kunst und Gewerbe/ Triennale der Photographie Hamburg [DELETE] Auswahl und Zensur im Bildjournalismus

8. Juni − 25. November 2018
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Das Museum untersucht mit der Ausstellung die Produktionsbedingungen und Auswahlprozesse, die ein Bild durchläuft, bevor Zeitschriften und Magazine es drucken.

Hanns-Jörg Anders, aus einer Reportage über Unruhen in Nordirland, 1969 © Hanns-Jörg Anders – Red. Stern


Museum am Rothenbaum/ Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

Ab 15. Dezember 2017
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Aus der langjährigen Kooperation des Museums für Völkerkunde Hamburg und des National Folk Museum of Korea ist ein gemeinsam konzipiertes Ausstellungsprojekt hervorgegangen.

Tanzmaske des ausschweifenden Mönchs, Spätes 19. Jh. © NRICH/Museum für Völkerkunde Hamburg

DGS-Symbol_klein Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung.


Museum am Rothenbaum/ Flow of Forms / Forms of Flow

6. April − 19. August 2018
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Die Ausstellung gibt Einblicke in die pulsierenden Kreativszenen auf dem afrikanischen Kontinent mit einer beeindruckenden Auswahl an Beispielen gegenwärtigen Designs.

Fauteuil Mo, Cheick Diallo Design, 2011. Foto C P. Schimweg Museum für Völkerkunde

DGS-Symbol_klein Designgeschichten zwischen Afrika und Europa.


Museum am Rothenbaum/ S(e)oul food. Koreanisch-kulinarische Erinnerungen mit Bildern von Cookie Fischer-Han

21. Februar − 23. September 2018
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Die Ausstellung lädt zur Beschäftigung mit der kulinarischen Geschichte koreanischer ImmigrantInnen ein und bietet Einblick in eine noch wenig bekannte, inzwischen aufstrebende asiatische Küche.

Drei Krankenschwestern posieren. Heiligenhafen 1971 © Yang-Boon Wieneck


Sammlung Falckenberg / Astrid Klein

24. März − 2. September 2018
Wilstorfer Straße 71, 21073 Hamburg-Harburg

Die Ausstellung »transcendental homeless centralnervous« zeigt rund 200 Arbeiten der Künstlerin. Einen Hamburg-Bezug der Ausstellung leistet die Aufbereitung der Arbeit Endzeitgefühle, die ab 1986 für lange Zeit in einem U-Bahn-Tunnel der Linie U2 am Hauptbahnhof zu sehen war.

Astrid Klein, Spieler, 1979. Collage © Astrid Klein


Zoologisches Museum im CeNak / Indianer – Verlorene Welten

24. Juni − 30. September 2018
Bundesstraße 52, 20146 Hamburg

Das Ausstellungsprojekt hinterfragt gängige Klischees und erzählt eine andere Geschichte der Indianer Nordamerikas. Dazu führen Veranstaltungen im Zoologischen Museums und dem Botanischen Gartens hinein in das Alltagsleben der indigenen Völker Nordamerikas.

Karte, 1492, Paul M. Breeden