Aktuell in Hamburg

Hier finden Sie unsere Auswahl der aktuellen Sonderausstellungen.

Finden Sie in unserem Online-Katalog unter Angabe des Museums und der Ausstellung weitere Informationen zu den Führungsangeboten.


Altonaer Museum/Lichtblicke. Heimat finden in Altona und Hamburg

22. August 2018 − Januar 2019
Museumstrasse 23, 22765 Hamburg

Das Projekt „wirsprechenfotografisch“ nutzt die Fotografie als universelle Kommunikationsform und möchte geflüchteten Menschen mittels der Fotografie neue Perspektiven vermitteln.

Motiv aus wirsprechenfotografisch Foto: Bahar Ghalani


Altonaer Museum/Schöner Wohnen in Altona?

29. September 2018 − 24. Juni 2019
Museumstrasse 23, 22765 Hamburg

Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine Erkundungstour durch die Geschichte des Wohnungsbaus, der schon seit über 100 Jahren die Stadtentwicklung in Altona bestimmt. Oftmals mit wegweisenden Ideen.

Stockrosen in der Klausstraße in Ottensen, 2018 Foto: Johanna Klier

DGS-Symbol_klein schoener-wohnen-in-altona


Altonaer Museum/Kinderolymp präsentiert: Mein Name ist Hase. Redewendungen auf der Spur

11. November 2018 − 21. Oktober 2019
Museumstrasse 23, 22765 Hamburg

Sprichwörter und Redensarten öffnen uns die Augen und lassen uns die Ohren spitzen, sie motivieren, trösten und unterhalten – und doch haben wir von ihren historischen Hintergründen oft keinen blassen Schimmer.

Mein Name ist Hase, Ausstellungsmotiv Gestaltung Ramón Voigt Johanna Springer Museumsstiftung Post und Telekommunikation.


Archäologisches Museum Hamburg/Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan

2. November 2018 − 17. Februar 2019
Museumsplatz 2, 21073 Hamburg

Margiana ­– diese historische Landschaft im Osten Turkmenistans war vor rund 5.000 Jahren die Wiege einer faszinierenden Hochkultur der Bronzezeit.

Margiana Raubvogel © Koelbl


Bucerius Kunst Forum/ Anton Corbijn. The Living and the Dead

7. Juni 2018 − 6. Januar 2019
Rathausmarkt 2, 20095 Hamburg

Die Ausstellung ist dem niederländischen Fotografen Anton Corbijn gewidmet und untersucht die selten gestellte Frage, wann Fotografie Kunst wird. Berühmt wurde er mit seinen ikonischen Porträts von Bands und Musikern wie Joy Division, Depeche Mode, Tom Waits, U2 oder den Rolling Stones.

Anton Corbijn: Henry Rollins 1994

DGS-Symbol_klein Anton Corbijn. The Living and the Dead


Deichtorhallen Hamburg/ Florian Slotawa: STUTTGART SICHTEN

26. Oktober 2018 − 20. Januar 2019
Halle für Aktuelle Kunst, Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg

STUTTGART SICHTEN ist eine Gesamtinszenierung mit Skulpturen als künstlerischem Material des Künstlers Florian Slotawa (*1972), die zugleich einem epochalen Überblick über die Entwicklung der Skulptur dienen kann.

Der Künstler Florian Slotawa © Courtesy Florian Slotawa

DGS-Symbol_klein Florian Slotawa: STUTTGART SICHTEN


Deichtorhallen Hamburg/ Michael Wolf.LIFE IN CITIES

17. November 2018 − 03. März 2019
Haus der Photographie, Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg

Michael Wolfs Arbeiten reflektieren die Lebensbedingungen in Metropolen wie Hongkong, Tokio, Chicago und Paris und greifen Themen wie Bevölkerungsverdichtung, Massenkonsum, Privatsphäre und Voyeurismus auf.

Michael Wolf, Einzelbild der Wandinstallation The Real Toy Story, China, 2004 © Michael Wolf 2018


Hamburger Kunsthalle/ Honey, I Rearranged The Collection #3 Bouncing in the Corner

16. Februar 2018 − 07. April 2019
Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg

Bouncing in the Corner zeigt die Werke von rund 25 internationalen Künstler_innen, die sich mit dem Raum auseinandersetzen: Wie nehmen wir Raum wahr? Welche Rolle spielen dabei unsere Handlungen, Erfahrungen, Erinnerungen und Vorstellungen?

Nevin Aladag, Hochparterre Altona, 2010 HD-Video © VG Bild-Kunst, Bonn 2018


Hamburger Kunsthalle/ Lili Fischer. “Alles beginnt mit Zeichnen…”

19. Oktober 2018 − 10. Februar 2019
Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg

In einer Ausstellung wird das Kupferstichkabinett die neu erhaltenen Zeichnungen und Drehbücher bedeutender Werkreihen wie »Milchmädchenrechnung« und »Waschlappendemo« präsentieren, die den bisherigen Sammlungsbestand zu Lili Fischer ergänzen werden.

Lili Fischer mit ihren Zeichnungen »Grazienentwürfe« vor einer Wand mit »Grazienschatten«, 1994, © VG Bild-Kunst, Bonn 2018


Hamburger Kunsthalle/ Philippe Vandenberg. Kamikaze

16. November 2018 − 24. Februar 2019
Glockengießerwall 5, 20095 Hamburg

Kamikaze bedeutete für den Künstler eine Form der kreativen Zerstörung, also ein Ermöglichen des Neuen auf der Grundlage der Überwindung des Alten.

Phillipe Vandenberg, Foto © Jean Pierre Stoop


Internationales Maritimes Museum / Albert Ballin: Vater, Unternehmer, Visionär

9. November 2018 – 30. April 2019
Kaispeicher B, Koreastraße 1, 20457 Hamburg

Der Nachlass der Familie Ballin wird - hier in Auswahl - zum ersten Male überhaupt in der Öffentlichkeit gezeigt. Ihre Präsentation im Rahmen dieser Sonderausstellung ist somit eine gegenständliche Hommage an den Menschen und Privatmann Albert Ballin.

Foto: Albert Ballin, Copyright: Hueber


Jenisch Haus/ Klassisch dänisch

27. Mai 2018 − Februar 2019
Baron-Voght-Str. 50, 22609 Hamburg

Die Ausstellung stellt vier Architekten in den Mittelpunkt, die alle ab den 1770er Jahren an der Kopenhagener Akademie ausgebildet, alle Schüler von Caspar Frederik Harsdorff, alle in Schleswig, Holstein und oder Hamburg bzw. Lübeck tätig waren.

Carl Friedrich Stange - Landhaus Willem Brandt in Othmarschen von Axel Bundsen - Aquarell um 1825 © SHMH MHG

DGS-Symbol_klein Klassisch dänisch. Norddeutsche Baukultur seit 1790


Medizinhistorisches Museum / Lebenszeichen. Fotopostkarten aus den Lazaretten des Ersten Weltkriegs

20. Oktober 2018 − 20. Oktober 2019
Haus N30.b am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, 20246 Hamburg

Die Ausstellung widmet sich medizinischen, sozialen und kulturellen Aspekten der Krankenversorgung zwischen vaterländischer Propaganda und allgegenwärtiger Krisenerfahrung.

Feldpostkarte, undatiert. Sammlung Wolfgang Eckart


Museum der Arbeit/ OUT OF OFFICE. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten

7. November 2018 − 19. Mai 2019
Wiesendamm 3, 22305 Hamburg

Ziel der Ausstellung ist es, die Dimension der Veränderung zu erkunden und eine Orientierung in der Diskussion zu geben. Welche Folgen hat es, dass Maschinen schon heute Daten im großen Maße verwalten und dem Menschen zunehmend das Denken abnehmen?

Händedruck zwischen Mensch und Roboter, Foto: shutterstock Michal Bednarek.jpg


Museum für Hamburgische Geschichte/ Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919

25. April 2018 − 25. Februar 2019
Holstenwall 24, 20355 Hamburg

Die Revolution von 1918/19 markiert eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte Hamburgs. Sie steht nicht nur am Anfang der modernen demokratischen Ordnung des Stadtstaates, sondern ist zugleich einer der frühen historischen Umbrüche des 20. Jahrhunderts in Hamburg.

Lucien Bernhard, Plakat der Frauenverbände Deutschlands, 1919, Foto: Sammlung Museum für Hamburgische Geschichte

DGS-Symbol_klein Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919


Museum für Kunst und Gewerbe/ Raubkunst? Die Bronzen aus Benin

bis auf Weiteres
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Die Ausstellung versteht sich als Momentaufnahme in einem Prozess kontinuierlicher Aufarbeitung und zeichnet die vielfältigen Biografien von rund 100 recherchierten Exponaten nach.

Ausstellungsansicht 2 © Michaela Hille

DGS-Symbol_klein Raubkunst? Die Bronzen aus Benin.


Museum für Kunst und Gewerbe/ Karl Kluth in Hamburg

20. April 2018 − April 2019
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Kluths Bilder, die bis 1933 entstehen, sind symbolistisch gefärbt und weisen zunehmend in die Abstraktion. Der Zweite Weltkrieg bedeutet eine tiefe Zäsur für sein Kunstschaffen, die Kluth in der Nachkriegszeit bildnerisch verarbeitet.

Karl Kluth, Wegespuren II, 1933 © Vera Kluth


Museum für Kunst und Gewerbe/Inky Bytes. Tuschespuren im Digitalzeitalter

2. September 2018 − 13. Januar 2019
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Im Rahmen der „CHINA TIME Hamburg“ hat das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) KünstlerInnen eingeladen, sich mit chinesischen Tuschetraditionen wie Tuschemalerei, Buchdruck und Steinabreibung und der Sammlung Ostasien des MKG auseinanderzusetzen.

Ausstellungsansicht 5, Shan Fan (1959), Leere füllen © Shan Fan, Foto Michaela Hille

DGS-Symbol_klein Inky Bytes. Tuschespuren im Digitalzeitalter


Museum für Kunst und Gewerbe/Otto. Die Ausstellung

14. September 2018 − 17. Februar 2019
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Ottos große Hamburger Einzelausstellung zeigt über 200 Exponate, darunter originale Gemälde, viele seiner frühen Zeichnungen und Bildgeschichten, Cartoons, Spickzettel für seine Bühnenauftritte und Bühnenelemente wie ein Nachbau des Pilsumer Leuchtturms oder ein riesiger Ottifant aus Plüsch.

Porträt Otto, Foto Daniel Reinhold, © Ruessl Musikverlag GmbH

DGS-Symbol_klein Otto. Die Ausstellung


Museum für Kunst und Gewerbe/68. Pop und Protest

18. Oktober 2018 − 17. März 2019
Steintorplatz, 20099 Hamburg

1968 beginnt eine weltweite kulturelle Revolution, die mit viel Fantasie gegen konservative autoritäre Strukturen aufbegehrt, sexuelle Freiheit propagiert und die Gleichberechtigung aller Menschen fordert.

Foto: Ronald Traeger (1936-1968), Twiggy 1966, © Tessa Traeger

DGS-Symbol_klein 68. Pop und Protest


Museum für Kunst und Gewerbe/Die blaue Stunde. Khaled Barakeh

16. November 2018 − 13. Januar 2019
Steintorplatz, 20099 Hamburg

Der Künstler beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit Langzeitkonflikten und ihrer möglichen Befriedung, mit der Erfahrung von Folter, Flucht und Exil und damit, wie geflüchtete Menschen mit ihren Kriegserlebnissen und einem Neuanfang umgehen.

Foto: Khaled Barakeh, The Untitled Images 1 © Khaled Barakeh


Museum am Rothenbaum/ Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

15. Dezember 2017 - 1. Dezember 2020
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Aus der langjährigen Kooperation des Museums für Völkerkunde Hamburg und des National Folk Museum of Korea ist ein gemeinsam konzipiertes Ausstellungsprojekt hervorgegangen.

Tanzmaske des ausschweifenden Mönchs, Spätes 19. Jh. © NRICH/Museum für Völkerkunde Hamburg

DGS-Symbol_klein Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung.


Museum am Rothenbaum/ Erste Dinge. Rückblick für Ausblick

Ab 12. September 2018
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Erstmalig werden Objekte aus der Frühgeschichte des Museums präsentiert und damit ein bedeutendes, aber noch weithin unbekanntes Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte beleuchtet.

Modell: Schiff mit Figuren, China Mitte 19.Jh., Eingang 1858, Foto: M. Hollaender et al. MARKK

DGS-Symbol_klein Erste Dinge. Rückblick für Ausblick.


Sammlung Falckenberg / Ralf Ziervogel. AS IF

29. September 2018 − 27. Januar 2019
Wilstorfer Straße 71, 21073 Hamburg-Harburg

AS IF in der Sammlung Falckenberg die bislang größte Einzelausstellung des Berliner Künstlers, der vor allem für seine überdimensionalen, oft drastischen Zeichnungen bekannt ist.

Ralf Ziervogel, Endeneu, 2008 © Ralf Ziervogel VG Bild-Kunst Bonn, 2018